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Radverkehrskonzept der Gemeinde Senden

Online-Beteiligung INKA

Beteiligung mal anders

Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Senden wurden als Experten für ihre alltäglichen Wege und Ihre in der Freizeit unternommenen Touren in den Sommermonaten 2022 zur interaktiven Beteiligung eingeladen.

Im Rahmen der Online-Beteiligung mittels einer interaktiven Kartenanwendung wurden die Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, Anregungen, Wünsche, Ideen aber auch Problembereiche und unsichere Stellen auf einer Karte zu verorten. Dabei konnten unter anderem Einträge zum baulichen Zustand, Sicherheit, Netzlücken oder Radabstellanlagen getätigt werden.

Im Rahmen der Erarbeitung des Radverkehrskonzeptes ist es von besonderer Relevanz die Bürgerinnen und Bürger und alle relevanten Gruppen und Akteure umfassend einzubeziehen.

INKA-Ideenkarte

Zwischen dem 11.07.2022 und 05.09.2022 hatten die Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinde Senden als Experten für Ihre alltäglichen Wege und Aufenthaltsorte die Möglichkeit, Ideen, Kritik und Anregungen auf einer digitalen Karte zum Thema Radverkehr zu verorten.

Es wurden besonders attraktive Bereiche markiert oder Hinweise, Wünsche und Ideen mitgeteilt. Ebenfalls wurden aber auch eine Vielzahl an Mängeln und Problembereichen in der Karte festgehalten. Die Angaben fließen als Bestandteil in die Stärken-Schwächen-Analyse ein. Sie helfen dabei, Maßnahmen zu entwickeln und aufzuzeigen, wie wir den zukünftigen Radverkehr innerhalb der Gemeinde Senden verbessern und stadtverträglich organisieren können.

Ergebnisse

Im Beteiligungszeitraum wurden insgesamt 258 Einträge bei mehr als 981 Seitenaufrufen getätigt. An den Kommentaren wurden dabei insgesamt mehr als 6.888 Zustimmungen („Likes“) oder Ablehnungen („Dislikes“) verteilt. Die detaillierten Ergebnisse werden im Rahmen der ersten Arbeitskreissitzung im Oktober 2022 vorgestellt.

INKA-Karte in Senden nach Abschluss der Beteiligung
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