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Symbole von Fußverkehr 3

Wegweisungssystem für den Fußverkehr

Beschreibung

Der Fußverkehr besitzt als „eigenständige Verkehrsart“ eigene Anforderungen. Diese müssen erfüllt sein, damit der Fußverkehr barrierefrei und attraktiv ist, so dass vor allem kurze Wege gut zu Fuß für alle Bevölkerungsgruppen zurückgelegt werden können. Neben der Straßenraumgestaltung ist die Dimensionierung von ausreichenden Gehwegbreiten und zum Beispiel deren Freihalten von Sondernutzungsansprüchen dafür ebenso notwendig wie die Einrichtung von kleinteiligen, zusammenhängenden  Fußwegenetzen.

Auch einsehbar-überschaubare Wege sowie ein (ziel- und routenorientiertes). Wegweisungssystem für den Fußverkehr sind wichtig – nicht zuletzt deshalb, weil Fußgänger besonders umwegempfindlich sind.

Dementsprechend sollte im Stadtgebiet ein möglichst engmaschiges Netz an Wegweisern mit Angaben der wichtigen Ziele und Einrichtungen geschaffen werden. Um den Fußverkehr weiter zu fördern, kann es verkehrspsychologisch sinnvoll sein, neben Meterangaben auch Gehminuten als Angabe zu führen.

In einem Wegweisungskonzept sollten die Standorte, sowie die gesamte Gestaltung der Beschilderung geplant werden.

Ziel
  • Sichere Nahbereichsmobilität für alle Personengruppen
  • Barrierefreie Orientierung im Fußwegenetz
Träger/Akteure/Beteiligte
  • Stadt Erftstadt, Rhein-Erft-Kreis
Umsetzungsschritte
  • Erarbeitung eines Wegweisungskonzepts
  • Aufstellung eines Gestaltungsleitfadens zur Beschilderung
  • Kontinuierliche Pflege und Überprüfung des Wegweisungssystems
Wirkung
  • Steigerung des Fußverkehrsanteils
  • Verbesserung der Orientierung

Umsetzungszeitraum

Grafik: Minimale Stufe

Kosteneinschätzung

Grafik: Minimale Stufe

Wirkung Modal-Split-Ziel

Grafik: Minimale Stufe
Mögliche Verknüpfung mit anderen Maßnahmen:
Symbole von Fußverkehr 2
Symbole von Schülerverkehr 1
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